Intel Classmate, MSI Wind, Easynote XS 20, Noahpad und 2go PC
Asus EeePC: Die Konkurrenz schläft nicht
Laptops
Nach dem durchschlagenden Erfolg des Asus EeePC wollen auch andere Hersteller ein Stück vom Kuchen haben. Sie bringen eigene Subnotebooks für wenig Geld auf den Markt. Welche Konkurrenten gibt es schon, was sind bisher nur Gerüchte? Netzwelt verschafft Übersicht.
Inhalt
- Schon in Deutschland zu kaufen
- EeePC
- Packard Bell EasyNote XS20
- GeCube Genie PC
- MSI Wind
- Intel Classmate PC
- Medion
- Acer
- E-Lead Noahpad
- NorhTec Gecko
- Compaq 2133
- Pioneer DreamBook light IL1
- G10IL
- OLPC XO
- Elonex ONE
- 2go PC
Sind für dieses Jahr angekündigt
Unklar, ob sie überhaupt je hier in den Handel kommen
Schon in Deutschland zu kaufen
EeePC
Auf der CeBIT 2008 präsentierte Asus ein Nachfolgemodell, den EeePC 900. Das Display ist mit 8,9 Zoll und einer Auflösung von 1024 mal 600 Pixeln deutlich größer als die 4G-Variante. Das neue Modell soll 399 Euro kosten und bietet dafür ein Gigabyte Arbeitsspeicher, einen 900-Megahertz-Prozessor und eine zwölf oder 20 Gigabyte große Festplatte. Zum gleichen Preis, aber mit nur acht Gigabyte Festplattenspeicher, soll es auch ein Variante mit Windows XP anstatt Linux geben.

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Der neue Asus EeePC 900
(Klick vergrößert.)
Packard Bell EasyNote XS20
Schon in Deutschland erhältlich ist das EasyNote XS20 von Packard Bell ab 499 Euro. Wie der EeePC verfügt das XS20 über ein Sieben-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 mal 480 Pixeln. Aber unter der Haube steckt deutlich mehr als beim Pionier: Ein 1,2-Gigahertz-Prozessor, eine 30-Gigabyte-Festplatte und ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Vorinstalliert ist die Home Edition von Windows XP.
Das Notebook wird in einigen Ländern auch von Everex unter dem Namen Cloudbook vertrieben. Vor der offiziellen Verkaufsstart geisterte auch die Bezeichnung Nanobook durch die Gerüchteküche. In Japan gibt es das Cloudbook seit dem 22. März mit Touchscreen und Bluetooth.
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