Mini-Notebook, großer Wurf
Asus EeePC im Test: Alles zum 299-Euro-Notebook
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Der Preis lässt großzügig über kleinere Schwächen hinwegsehen. Gerade einmal 299 Euro kostet der Asus EeePC - so viel wie ein iPod. Dafür eignet sich der EeePC perfekt fürs mobile Arbeiten, ist kaum größer als ein Taschenbuch und sauber verarbeitet. Netzwelt hat das Notebook für zwischendurch einem ausführlichen Test unterzogen und festgestellt: Die Schwächen lassen sich an den Fingern, und eigentlich nur dort, abzählen.
Inhalt
- Flash statt Platte
- Ergonomie
- Leistung
- Für wen?
- Fazit
Welcher Prozessor, welche Grafik, wie viel Speicher - die technischen Daten rückten bei der offiziellen Präsentation des Asus EeePC in Hamburg ziemlich in den Hintergrund. Asus betonte damals mehrfach: "Der EeePC ist kein Notebook, wir hoffen dies heute klar machen zu können", so Oliver Barz, Vertriebschef von Asus Deutschland.
Jetzt liegt der kleine Überflieger auf dem Schreibtisch, die Finger auf einer kleinen, aber vollständigen Tastatur, die Augen schauen auf ein immerhin sieben Zoll großes Display. Die Anzeige selbst ist eine kleine Mogelpackung, denn sie ist nicht so groß, wie es den Anschein hat. An der Seite wird das Display durch je einen Lautsprecherstreifen begrenzt, sodass nicht die volle Fläche zur Verfügung steht. Lüfter, Akku, USB-Ports, Touchpad - eigentlich hat der EeePC alles, was ein Notebook braucht. Trotzdem will es keines sein. Ein Mini-Rechner in der Identifikationskrise.

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Sieht erwachsen aus: Kein klassisches Subnotebook, sondern eine neue Geräteklasse läutet der EeePC von Asus ein.
Dabei ist es um die inneren Werte des Zwerg-PCs gar nicht einmal so schlecht bestellt. Der Bildschirm bietet eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, ist angenehm abzulesen und relativ blickwinkelunabhängig. Im Inneren werkelt ein 900 Megahertz schneller Celeron-M-Prozessor aus dem Hause Intel, welcher von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird.
Erst beim Blick auf den Massenspeicher zeigen sich die ersten Falten auf der Stirn: De facto nicht vorhanden, nur ein Flashspeicher mit einer Kapazität von vier Gigabyte steht dort für die deutsche Version auf dem Papier. Ein Blick in die Konfiguration zeigt: Von den vier Gigabyte bleiben nur etwa 1,4 Gigabyte übrig, der Rest ist für das Betriebssystem sowie das bereits vorinstallierte Softwarepaket reserviert. OpenOffice, Antivirenschutz, Browser, Thunderbird, einige Lernspiele für Kinder und Jugendliche sowie ein Wörterbuch gehören dazu. Als Betriebssystem kommt Xandrox Linux zum Einsatz.
Asus EeePC
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wer kauft sich bitte so n s****ß laptop??????????????????????????
ich finds ganz nett,
display ein wenig klein,
es giebt es aber nicht zu kaufen
Ich finde es super.
Es ist das richtige für einen Studenten der im Uni Netz surven will,sich so
einiges speichern kann,auch noch mal im Internet recherchieren kann.
Es ist klein,leicht,hält einige Zeit durch.
Wenn es früher auf den Markt gekommen wäre hätte ich meiner Tochter
keinen Laptop,der 2,3kg wiegt und nur 2std durchhält kaufen müssen.
Wenn ich zurückdenke,mein erster Computer hatte nur 266 MHz und 32 MB RAM,
sowie eine 4 Gb Festplatte,trotzdem konnte man damit arbeiten.
Es gibt wohl immer noch keine eierlegende Wollmilchsau.
fröhliche Weihnachten.
na gut zum surfen reicht die leistung unter linux vielleicht grad noch so aber sonst ????..................;)
@615cashville:
http://tn3-1.deviantart.com/300W/images3.deviantart.com/i/2004/111/0/e/Don__t_feed_the_Troll.jpg
;)
ich z.B. !
dem die Kinder ein Laptop mit Apfelschorle geflutet haben und der jedesmal den Angstschweiß auf der Stirn hat wenn die Kinder das neue 2k € Laptop wieder in Gebrauch haben.
dafür und für auf der Couch gemütlich ein wenig zu surfen ist es völlig ausreichend zumal es auch für im Urlaub zum email abrufen oder Internetbanking ausreicht. Für mich jedenfalls besser investierte 300 Euro als ne Mega Grafikkarte fürs gleiche Geld.
Wenn ich den Beitrag von Cashville lese muss ich auch hier wieder feststellen, manche haben es einfach nicht so mit den vorher nachdenken......
Gruß Björn
Zitat:
Seit Wochen kursierten die Gerüchte, in Foren wurde hitzig diskutiert. Nun zog Asus das Tuch vom EeePC, einem mit 299 Euro extrem günstigen Notebook, das eigentlich keines sein möchte. Vielmehr ist es ein Gerät, welches den Menschen den Erstkontakt in Sachen Computer und Internet ein Stück einfacher gestalten soll. Ob er hält was er verspricht, konnte der EeePC auf der offiziellen Deutschland-Präsentation in Hamburg unter Beweis stellen. Netzwelt war dabei.
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also daß ist eine prima Geschäftsidee von Asus, wie man auch am Erfolg und and den Nachahmern sieht. Bei der SolidState sollte Asus allerdings nachrüsten, 4GB sind zu wenig, 8GB das mindeste, schön wären 16GB.
Dazu noch eine kleine 2.5" oder 1" USB-Platte mit 40GB, das ist dann top.
Das nenne ich Laptop und nicht Schlepptop, die meistens irgendwo als 2.Gerät ihr kümmerliches Dasein fristen. Als Alternative wäre noch ein 10" Monitor schön. Man kann das auch mal in den Urlaub mitnehmen im Handgepäck. Selbst wenn es einem mal geklaut wird 299 € kann man eher verschmerzen als 700.
bis denne mal
tzoumaz
Zitat:
Dazu noch eine kleine 2.5" oder 1" USB-Platte mit 40GB, das ist dann top.
Das nenne ich Laptop und nicht Schlepptop, die meistens irgendwo als 2.Gerät ihr kümmerliches Dasein fristen. Als Alternative wäre noch ein 10" Monitor schön. Man kann das auch mal in den Urlaub mitnehmen im Handgepäck. Selbst wenn es einem mal geklaut wird 299 € kann man eher verschmerzen als 700.
bis denne mal
tzoumaz
hey jetzt fang hier mal keinen streit an.........:mad:
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